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Kreuzfahrten - Persönlich - Weltweit!

Über uns!

Das Michael einmal auf einem Kreuzfahrtschiff arbeiten würde, war eher ein Unfall. Nach vielen Jahren in der südafrikanischen Tourismusindustrie schlug eine ehemalige Kollegin einen "Horizontenwechsel" vor. 
Nach einer erfolgreichen Bewerbung bei Silversea Cruises, einer der besten und führenden Kreuzfahrtlinien der Welt und einem Flug von Südafrika nach Valparaiso, Chile; begann die Kreuzfahrtkarriere von Michael. 

Silversea Cruises 

Silversea Cruises war und ist der Standardsetzer für die gehobene Kreuzfahrt, so war Silversea die erste Kreuzfahrtlinie, welche Verandahs in die Schiffe baute und das Konzept "All Inclusive" wurde mit Champagner und Kaviar verfeinert. 
Die Anfänge bei Silversea Cruises hat Michael im Frontoffice gemacht. Aber bereits nach einem Vertrag auf See, war er als Cruise Consultant verantwortlich für alle Kreuzfahrtbuchungen an Bord, Schiffsbesuche und der Venetian Society; allen Gästen die bereits vorher mit Silversea gesegelt hatten. Später erfüllte er sich den Traum und wurde Tour Manager, damit verantwortlich für das gesamte Landprogramm an Bord dieser 6 Sterne Schiffe. In den 10 Jahren an Bord von Silver Shadow, Silver Whisper, Silver Cloud und Silver Wind standen viele Destinationen auf dem Programm; bereist wurden Südamerika, Afrika, Indischer Ozean, Nordeuropa, Ostsee, Mittelmeer, Asien und Australien. 

Svartisen Gletscher, Norwegen

Port Lockroy, Antarktis 

The World

The World ist das einzige Residenzschiff der Erde. Die Gäste an Bord besitzen ihr eigenes Apartment und das Schiff besucht im Durchschnitt 140 Häfen im Jahr, im Vergleich ein "normales" Kreuzfahrtschiff hat fast doppelt so viele Häfen auf der jährlichen Reiseroute. Im Tour Office war Michael teil des Teams welche für die Einwohner an Bord The World Landausflüge und Landveranstaltungen planten. 
Da in den Haupthäfen wie Kapstadt, Rio oder Buenos Aires das Schiff immer mehrere Tage anlief, war es wichtig immer viele Alternativen parat zu haben. 
Auch unternahm das Schiff mehrfach im Jahr Expeditionen. So wurden die Falklands, South Georgia und die Antarktis in einer ein-monatigen Expedition besucht und Punkte angesegelt wo vorher nie ein Kreuzfahrtschiff war. Destinationen besucht: Südamerika, Antarktis, Afrika, Mittelmeer, Ostsee und Norwegen. 

Seadream & Hapag Lloyd

Nach fast zehn Jahren auf den Weltmeeren fehlte Michael eine Destination, da er fast immer in Richtung "Osten" und nach Asien segelte; die Karibik. Eine Kreuzfahrtlinie lockte dort. Mit 112 Gästen und 92 Besatzungsmitgliedern bietet Seadream den ultimativen Luxus und Michael wurde Club Director dieser Kreuzfahrtlinie die mit dem Slogan "Es ist Yachting, nicht Cruising" weltweit bekannt ist. Verantwortlich für die Unterhaltung an Bord, Landausflüge und Kreuzfahrtverkauf an Bord segelte er mit den Yachten von Seadream zu den kleineren Häfen im Mittelmeer, der Ostsee, Norwegen und der Karibik. 
Zwischenzeitlich war es auch mal Zeit für eine Deutsche Reederei zu arbeiten und auf der Europa und Europa 2 von Hapag Lloyd als Tour Manager wurde Neuseeland, Australien, Asien, der Orient und das Mittelmeer bereist. 
Besonders die Europa 2 konzipierte das Thema Luxuskreuzfahrten für den Deutschen und Internationalen Markt neu, von einem rein-deutschem zu einem internationalen Kreuzfahrtprodukt. 

"Es ist Yachting, nicht Kreuzfahrt" als Club Director für Seadream

MS Europa 2 im Hintergrund

Ob ein Kreuzfahrtdirektor ein Schiff segeln kann? 

Tauck 

Die Weltmeere bereist, danach fehlte noch etwas auf dem Wasser! Die europäischen Flüsse! 
Die Firma Tauck ist der älteste Reiseveranstalter der Vereinigten Staaten. Tauck wurde 1925 von Arthur Tauck sen. gegründet, der damals ein junger Handelsvertreter war und sechs zahlende Gäste auf eine seiner Verkaufsreisen durch Neuengland und Südostkanada mitnahm. Die sechstägige All-inclusive-Reise führte über 1.100 Meilen und kostete jeden Gast 69 Dollar. 
Für Tauck segelte Michael als Kreuzfahrtdirektor auf den europäischen Flüssen an Bord der luxuriösen Flussschiffe welche von der Reederei Scylla operiert wurden. Von der hohen See ging es auf den Rhein, die Mosel, den Main, den Main-Donau-Kanal und die Donau. Anstelle von den üblichen Herausforderungen auf den Meeren, waren nun Schleusen, Hoch- und Niedrigwasser das was manchmal den Alltag bestimmte. 
Die Erfahrung auf dem "Wasser" war damit komplett. 
Die "Wasserkarriere" endete mit einem gesundheitlichen Problem wieder auf dem Ozean, an Bord als Kreuzfahrtdirektor eines Ponant Schiffes für Tauck im Baltikum. Somit ging der Touristiker wieder an Land. 
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